Leverenzhof

Bauernhofurlaub für Groß und Klein

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Nachfolgend einige Impressionen der verschiedenen Jahreszeiten auf dem Leverenzhof:


Die erste Jahreszeit - der Frühling:

Vor allem in dieser Jahreszeit werden bei uns die kleinen Tierbabys geboren, also Kälbchen, Entenküken, kleine Kaninchen und auch Hähnchen.

Fruehling

Auf einem befreundeten Betrieb beginnt die Lammzeit. Leider nehmen manche Mutterschafe ihre Kleinen nicht an, so dass diese dann mit der Flasche groß gezogen werden müssen. Drei bis vier dieser kleinen Buttellämmer nehmen wir jedes Jahr in unsere Obhut und päppeln sie auf.

Fruehling

Das Leben beginnt also von neuem. Aber nicht nur die Tierbabys bringen wieder Schwung in unser landwirtschaftliches Arbeitsleben.  Auch die anderen Tiere wollen wieder mehr Bewegung und raus an die frische Luft. Das bedeutet für uns jede Menge Vorbereitungsarbeit. Die Weiden und Wiesen müssen hergerichtet werden nach so manchem harten Winter, Außentränken angeschlossen, Kuh- und Pferdezäune repariert werden….

Kühe auf Weide

Ab dem Frühjahr gehen die meisten unserer Tiere tagsüber auf die Weide oder in ihre großzügigen Ausläufe. Das bedeutet viel zusätzliche Arbeit. Die Kühe werden morgens nach dem ersten Melken auf die Weide getrieben, die Kaninchen in den Auslauf gesetzt und die Hühner und Enten auf den Hühnerhof gebracht. Abends kommen all diese Tiere dann zurück in den sicheren Stall.

Auch die Arbeit auf dem Acker beginnt. Die Mais- und Rübenfelder werden gepflügt, anschließend die Saat ausgebracht.

 

Es wird warm - Sommer:

Im späten Frühjahr sowie den ganzen Sommer hindurch bergen wir Gras für unsere Kühe. Hierzu gibt es drei oder vier sogenannte Schnitte in denen wir das Gras auf unseren Wiesen mähen, wenden und schwaden. Anschließend wird es mit dem Ladewagen geborgen und auf einem großen Haufen zusammengefahren. Dieser wird dann gut verdichtet und zum Schluss mit einer Plane abgedeckt. Das fertige Futter wird Grassilage genannt, welches die Kühe hauptsächlich im Winter bekommen wenn auf ihren Weiden kein frisches Grün mehr wächst.

Sommer

Auch steht im Sommer die Getreideernte an. Ein Mähdrescher wird geordert, wir müssen allerdings die Abfuhr sowie die Trocknung und Einlagerung des Getreides übernehmen – eine staubige Arbeit.

Nach dem Abschluss des Dreschens pressen wir noch große Strohballen für unsere Kälber, Pferde, Kaninchen, Meerschweinchen, Minischweine, Hühner und Enten. Dieses wird dann in der trockenen Scheune gelagert.

Sommer

Natürlich darf im Sommer der Spaß nicht zu kurz kommen! So werden sonnige Stunden durchaus auch einmal beim Baden im Wasserkübel der Kühe verbracht.

 

Es bleibt spannend - bunter Herbst:

Im Herbst gehen unsere Kühe dann nicht mehr auf die Weide, sondern auf den Acker wo wir Feldgras unter die Hauptfrüchte gedrillt hatten und welches nun frisch aufgewachsen ist. Da die Felder keinen regulären Tränkenanschluss haben, wird jeden Abend für den nächsten Tag ein Kübel voll mit frischem Wasser zur Weidefläche gefahren damit die Kühe nicht dursten müssen.

Herbst

In dieser Zeit wird unser Mais geerntet und ähnlich siliert wie die Grassilage. So manchen Maiskolben erwischt der Feldhäcksler dabei nicht. All die Maiskolben, die noch auf dem Feld liegen, sammeln wir ein und entfernen dann die Blätter. Die Maiskolben dienen dann als Winterfutter für unsere Kaninchen und Meerschweinchen.

Herbst

Desweiteren richten wir nun das Saatbett für das Wintergetreide her und drillen das Getreide.

Ein sehenswertes Ereignis mit wirklichen Großmaschinen ist die Zuckerrübenernte. Hierzu kommt ein großer Rübenroder aus unserer Maschinengemeinschaft und erntet die Rüben, welche zunächst einmal am Feldrand zwischengelagert werden. Nach einiger Zeit erst wird die sogenannte Rübenmiete dann aufgelöst. Eine Maschine namens Maus lädt dazu die Rüben vom Feld über auf LKWs und transportiert sie zur Zuckerfabrik.

 

Fischsaison auf dem Hof - Arbeitsspitze Winter:

Die letzte Jahreszeit ist die arbeitsintensivste des Jahres, denn nun sind wir im November und Dezember sowie im Februar und März fast rund um die Uhr mit dem Schlachten unserer Forellen beschäftigt. Landwirtschaftliche Arbeiten fallen kaum noch an. Lediglich unsere zahlreichen Tiere werden weiterhin morgens und abends versorgt.

Schlachten

Unser Betrieb lebt neben der Landwirtschaft hauptsächlich von der Mast von Lachsforellen. Diese Fische wiegen zum Zeitpunkt des Schlachtens ca. 3 kg. Neben dem Fischfleisch produzieren wir auch Kaviar.

MaennerimWald

In den winterlichen Wochen, in denen wir keine Fische schlachten, wird es aber auch nicht still auf dem Hof. Hauptsächlich gehen wir dann in den Wald.

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